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Nicht zu Ende gedacht ...
Auf dieser Seite wollen wir aktuelle Ereignisse
aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus unserer ganz persönlichen
Sicht kommentieren, wenn wir glauben, dass nicht zu Ende gedacht
worden ist.

Energiesparlampen
Kurz
standen wir davor, das ganze Haus auf Energiesparlampen
umzustellen. Die Medien haben gewaltig für eine solche Maßnahme geworben.
Aber ich habe mich bei Fachleuten und im Internet noch einmal schlau
gemacht und bin nun etwas nachdenklicher geworden.
Der
Energieeinspareffekt ist unter Experten nicht unbestritten.
Nach Meinung
der Experten ist die Lichtwirkung der Energiesparlampen auf die
Menschen im biologischen Sinne weniger gut als bei der herkömmlichen
Glühlampe. Bei dem heutigen Erkenntnisstand über Lichteinfluss und
Lichttherapie ist das ein Ernst zu nehmendes Argument.
Jede
Energiesparlampe enthält einen kleinen Trafo, der elektromagnetische Felder
ausstrahlt, die über der Stärke von Feldern des Radioweckers oder des Handy
liegen können.
Enegiesparlampen enthalten Quecksilber. Sie sind deshalb wie
Sondermüll zu behandeln.
So weiß ich
nun nicht mehr, ob ich der Umwelt und mir wirklich einen Gefallen mit der
Umrüstung auf Energiesparlampen tue?

Parteienfinanzierung
Den
Parteien laufen die Mitglieder weg. Das bedeutet schwindende Einnahmen. Die
hohen staatlichen Subventionen alleine reichen nicht aus. Was tun? Nach
Meinung einiger Parteifunktionäre, insbesondere der Sekretäre und
Schatzmeister, muss der Staat das Defizit ausgleichen! Was denken sich
diese Leute? Die Mitglieder treten aus, weil sie frustriert und mit der
Parteipolitik nicht einverstanden sind, also weil die Parteifunktionäre aus
Sicht der ehemaligen Mitglieder Unsinn machen. Und dieser Unsinn soll jetzt
gefördert werden, indem der Staat ihn in noch höherem Maße subventioniert.
So können nur Politiker denken! Wir Bürger sind ihnen längst egal und
werden nur als Stimmvieh vor den Wahlen hofiert. Kein Wunder, dass wir
frustriert sind.
Meine Meinung
ist, dass Parteien, denen die Mitglieder und Wähler weglaufen, dafür die
Quittung bekommen und gegebenenfalls den Parteibetrieb einstellen
müssen.

Den Wasserpreis nach oben
sparen!
Die
Wasserwerke lassen aller Orten aus dicken Schläuchen Wasser in die
Kanalisation laufen, um diese in Funktion zu halten. Das viele Wasser, das
wir Verbraucher aus Kostengründen und zur Schonung der Umwelt einsparen,
führt dazu, dass die Kanäle verrotten, weil sie für größere Mengen
ausgelegt sind. So können die Wasserwerke den Wasserpreis nicht verringern,
sondern sie müssen den Preis pro Kubikmeter erhöhen, um bei niedrigerem
Umsatz die teuren Installations- und Unterhaltskosten einzufahren. Etwa 80
% der Kosten eines Wasserwerkes sind durch die Kanal- und
Zuleitungsinfrastruktur verursacht, nur 20 % durch die Bereitstellung
des Wassers. Und diese 20 % sparen wir immer kleiner. Also werden die 80 %
feste Infrastrukturkosten auf eine immer kleiner werdende
Wasserverkaufsmenge umgelegt. Ändern könnte man das, indem die Wasserwerke
die 80 % Infrastrukturkosten auch als fixe Anschlusskosten auf den
Verbraucher umlegen, also den derzeitigen Anschlusspreis erhöhen. Dann
könnte der bisherige Kubikmeterpreis konstant bleiben oder gar gesenkt
werden. Das wäre auch verursachergerecht. Allerdings leisten wir uns
aufgrund des bisherigen Verbrauches eine Kanalisation, die für die Zukunft
zu groß dimensioniert ist. Hier muss in großen Zeiträumen gedacht werden.
Und die Politiker sind ohnehin nicht bereit, die Anschlusskosten nach oben
zu korrigieren, weil sie Wählerstimmen verlieren würden. Und sie sitzen ja
auch in den Aufsichtsräten und wollen es sich mit ihren Firmen nicht
verderben.
Übrigens: Der
Beitrag zum Umweltschutz durch Wassereinsparung hält sich in Deutschland in
Grenzen. Nur etwa drei Prozent des Wasservorrates in Deutschland wird in
den Verbraucherkreislauf einbezogen. In vielen anderen Ländern der Welt
sieht das ganz anders aus!
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