die Schorn's
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Mokkatassen

 

Seit langen Jahren sammele ich Mokkatassen.

               

 

Oben links ist mein Lieblingsstück abgebildet. Ich habe es von meiner Oma geerbt.
In der Mitte sehen wir ein ganz seltenes Exemplar mir drei Henkeln (wie praktisch!) und einem Konterfei aus Porzellan im Boden der Tasse,
Rechts steht eines meiner teuersten Stücke.

*

Unten links ist eine Dekortasse abgebildet, aus der man eigentlich garnicht mehr richtig trinken kann.
In der Mitte steht ein klassisches Tässchen aus Limoges, dem französischen Meißen.
Und rechts ist mein ältestes Tässchen zu sehen: eine Bauerntasse mit dickem Porzellan aus der Zeit um 1830

 

               

 

Mokkatassen sammle ich seit langen Jahren. Auf Floh- und Antikmärkten habe ich Spaß daran gefunden. Nachdem sich das herumgesprochen hatte, habe ich von den Kindern, Verwandten und Freunden immer wieder Mokkatassen geschenkt bekommen. Zur Zeit besitze ich so um die 260 Stück. Sie stehen in vier Vitrinen. dekorativ arrangiert, in unserem Hause herum.

Vor Jahren habe ich aus Spaß daran eine Zeit lang gearbeitet. Das dort verdiente Geld ist überwiegend in die Mokkatassen geflossen. Mein Mann hat mein Hobby dadurch unterstützt, dass er sich mit der künstlerischen und wissenschaftlichen Seite auseinandergesetzt hat. So haben wir gelernt, Alter, Porzellan, Dekor, Malerei, Brand, Lasur, Manufaktur usw. zu beurteilen.

Viele der Tässchen sind sehr alt und ein paar Hundert Euro wert. Allerdings sollte man eine solche Sammlung nicht als Kapitalanlage betrachten. Denn im Bedarfsfall findet man nicht die Käufer. Es ist so ähnlich wie mit Briefmarken.